ERDE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atelier „Schöpfung“

 

Erschaffung der Welt

in drei Schöpfungstagen

eine Tagung

der Arbeitsgemeinschaft katholischer Einrichtungen und Dienste

der Erziehungshilfen und Jugendsozialarbeit

in der Diözese Augsburg (agke)

in Kloster Reute / Bad Waldsee

vom 6. - 9.April 2009

 

Die Ergebnisse dieser Tagung werden

hier auf dieser Webseite dokumentiert

und in den vier Themenschwerpunkten

ausgestellt. Sämtliche Werke sind "Ge-

schöpfe" der 14 Teilnehmer dieser Be-

sinnungstage.

 

Angeleitet vom ersten biblischen Schöpfungsbericht erlebten wir drei Tage, indem wir ein „Atelier“ schufen: wir suchten den Zugang zur schöpferischen Kraft und Kreativität in uns und ließen den „Schöpfer“-Geist in uns spielen. Im Gestalten und Experimentieren ging es jedoch nicht um die Herstellung eines „vorzeigbaren“ Produktes, sondern um die Erfahrungen, die wir auf unserem eigenen Schöpfungsweg machten.

Die Polaritäten des Schöpfungsberichtes  „Licht und Dunkel“ sowie „Himmel und Erde“ gaben den „Bild“-Rahmen vor. Diese Polaritäten wiesen uns auf zentrale Lebensthemen hin - wie Lebensfreude und Depression, Leichtigkeit und Starre… Sie gehören alle zur Vielfalt unseres Lebens.

 

Das Atelier bot vielfältige Techniken an:

  • Ytongplastik
  • Acrylmalerei,
  • Schreiben
  • Objektkunst mit Fundgegenständen,  
  • Fotografieren,
  • digitale Bildbearbeitung,
  • Collagen mit Fotokopien,  
  • Tagebuchgestaltung, 
  • Zeichnen,
  • Naturkunst etc.

 

Mit diesen Möglichkeiten konnten wir arbeiten und dabei erfahren, welch schöpferische Quellen in uns schlummern und zum Sprudeln kommen wollen.

Weiterhin wurden kurze Bildreferate angeboten, in denen Themen der zeitgenössischen Kunst, wie zB.  Dokumenta XII: Vielfalt und Staunen, Richard Long: Kunst und Wandern,  herman de vries: Botanik und Kunst, Kunst mit Kindern (Atelier "Schule") oder Gugging: Verrückte Kunst aus der Psychiatrie  als Impulse vorgestellt werden.

 

Wichtig war dabei, dass keinerlei künstlerische Vorerfahrung nötig war, sondern lediglich Offenheit, sich auf Neues einzulassen und bisher Unentdecktes – möglicherweise „Göttliches“ -  zum Vorschein kommen zu lassen.

So wurde es möglich, aus uns heraus eine Welt zu erschaffen, von der wir am Schluss der drei Besinnungstage sagen konnten: „Und es ward gut so.“ (nach Gen.1,10)

 

Ort:           Bildungshaus Maximilian Kolbe

                 Kloster Reute (bei Bad Waldsee)

 

Referenten.   Michael Klaner, Alfons Mayer

 

 

 

 

impressum:

webmaster: michael klaner.guggemoos 20.87466 oy-mittelberg.

www.mklaner.de

mklaner@web.de

 

 

herstellung dieser seiten: 3.9.2008

letztes update: 1.3..2009